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  • Universitätsklinikum Freiburg - Wissenschaftliche Untersuchung nächtlicher Atemaussetzer bei chronischem Clusterkopfschmerz.
    - seit März 2009

    Gesucht werden bundesweit chronische Clusterkopfschmerzpatienten, die die UK-Freiburg hinsichtlich eines Schlafapnoesyndroms befragen und untersuchen lassen will, um therapeutisch eine CPAP-Behandlung zu initiieren. Die Behandlung findet in wohnortnahen Schlaflaboren statt und die Patienten werden vom Schmerzzentrum Freiburg wissenschaftlich betreut.

    Interessenten können sich ab sofort telefonisch melden.

    Weitere Informationen findet man auf der HP der CSG.



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  • Universitätsklinikum Freiburg - Wissenschaftliche Untersuchung bei nächtlichen Clusterattacken, um Prädiktoren für die Attackenvorbereitung im Gehirn aufzudecken.
    - seit März 2009

    Gesucht werden Clusterkopfschmerzpatienten, Chroniker oder Episodiker, die bereit sind, während einer Attackenserie in die Universitätsklinik Freiburg ins Schlaflabor, für zwei aufeinanderfolgende Nächte zur EEG-Ableitung zu kommen. Da keine Anfahrtkosten gezahlt werden können, sollten diese Patienten aus der näheren Umgebung von Freiburg kommen.

    Weitere Informationen findet man auf der HP der CSG.



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  • Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf - Forschungsstudie Clusterkopfschmerz
    - seit Februar 2009

    Für eine wissenschaftliche Studie sucht das UKE Hamburg Patienten mit einem Clusterkopfschmerz aus Hamburg und Umgebung

    Um die Ursachen des Clusterkopfschmerzes zu erforschen, führt eine Arbeitsgruppe, unter der Leitung von PD Dr. Arne May, am Uniklinikum Hamburg-Eppendorf eine wissenschaftliche Studie durch.

    Mit Hilfe der funktionellen Magnetresonanztomographie (Kernspintomographie) soll die Schmerzverarbeitung im Gehirn bei Clusterpatienten im Vergleich zu gesunden Kontrollpersonen untersucht werden. Die Messung findet an einem Untersuchungstag statt und dauert etwa 1,5 Stunden.

    Weitere Informationen findet man bei CK-Wissen.



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  • Charité Berlin - Prophylaxe des Cluster-Kopfschmerz mit intravenösem Kortison
    - seit November 2008

    Über die genauen Mechanismen des Clusterkopfschmerzes und die Wirkweise der angewandten Medikamente ist bisher wenig bekannt. Um zu einem besseren Verständnis dieser Erkrankung zu gelangen möchten die Charité Berlin bei Clusterkopfschmerzpatienten eine Prophylaxetherapie mit hochdosiertem intravenösem Kortison durchführen.
    Während der Therapie werden die Blut- bzw. Urinspiegel von zwei Stoffen untersucht, welche wahrscheinlich eine wichtige Rolle bei dem Cluster-kopfschmerz spielen (CGRP und Melatonin).
    Falls ihr unter einem episodischen oder chronischen Clusterkopfschmerz leidet und Interesse an einer Teilnahme habt - hier gibt es alle Detailinformationen.



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  • Halle (Saale) - Neuropsychologische Auffälligkeiten bei Cluster-Kopfschmerz
    - seit 2008

    Die Kopfschmerzambulanz der Klinik und Poliklinik für Neurologie des Univeritätsklinikums Halle (Saale) führt zur Zeit eine Studie über neuropsychologische Auffälligkeiten bei Cluster-Kopfschmerz durch.

    Weitere Infos, Terminvereinbarungen etc., gibt es auf der HP der Kopfschmerzambulanz der Universitätsklinik.



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  • Clusterkopfschmerz-Studie in Österreich
    - seit 2008

    In der Univ.Klinik für Neurologie in Wien wird eine Studie durchgeführt, an der sich möglichst viele österreichischen CKS-Betroffene beteiligen sollten. Alle österreichischen Nachbarn sollten die Chance nutzen und an der Studie teilnehmen...

    Weitere Informationen findet man auf der Homepage der CSG.



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